Über mich

Es ist schon lange her, dass meine beiden Töchter und ich von meinem Vater die Schienen und das erste Rollmaterial der LGB übernommen haben. Damals wurde im Sommer auf der Terrasse eine temporäre Anlage errichtet, die zu reinen Spielzwecken diente – und wo die Mädchen ihre beiden Meerschweinchen als Passagiere zu „Rundfahrten“ nötigten….
Im Jahr 1998 nützen wir die Ferienzeit um das bereits vorhandene Schienenmaterial mit einem Entwurf einer Gartenbahnanlage abzugleichen. Damals fehlten nur einige wenige Teile zur vollständigen Anlage, die wir umgehend besorgten, um uns dann an die Arbeit zu machen.
Seit jenem Sommer ist die Anlage nur noch im Bereich des Schattenbahnhofes von 3 auf mittlerweile 8 Gleise angewachsen und das Rollmaterial hat sich vervielfacht. Alle zwei bis drei Jahre wird neu „aufgeforstet“ und die Naturlandschaft (wir haben nichts betoniert!) geringfügig verändert bzw. bepflanzt. Ansonsten hat sich wenig verändert.
Hier können Sie sich ein „Bild“ von unserer LGB-Anlage machen:

DSCN4278 Mariazellergarnitur 1
LGB Überblick 1 LGB Gesamtbild
LGB Bahnhhofszene +++++ LGB Bhf.Gebäude
Gastgarten 1 Gabelstapler 1

Fix war von Anfang an die Idee, möglichst mit österreichischen Loks und Waggons zu fahren um ein typisches Flair widerzuspiegeln. Hier hat sich sehr bald eine Grenze gezeigt, die unsere Basteltalente zur Eigenintiative motiviert hat. Es hat also nicht lange gedauert, bis ich begonnen habe, Waggons umzulackieren und eigene Beschriftungen zu kreieren. Das ist natürlich am Anfang etwas mühsam und es dauert ein geraumes Weilchen, bis man die richtigen Kontakte geknüpft hat. Durch Gespräche und Tipps kamen immer neue Anregungen und Ideen hinzu, die im Laufe der Zeit eine gut gerüstete Infrastruktur entstehen ließen.
Die ersten Messeauftritte in St. Pölten (seit 2012) haben gezeigt, dass durchaus Interesse an meinen Modellen besteht und mich ermutigt im Jahr darauf die Firma „Gartenbahndesign“ anzumelden.

Die Veränderungen des Lebens – die Schülerinnen, die zu studieren beginnen – die nun mittlerweile beide berufstätig sind und auch eine, daraus resultierende räumliche Distanz, haben es mit sich gebracht, dass das „Gartenbahndesign“ wieder an seinen Ursprung zurückkehrt. Ich hoffe aber, dass es der Begeisterung Ihrer- und meinerseits keinen Abbruch tut und wir uns weiterhin intensiv mit dem Thema „Gartenbahn“ auseinandersetzen können um gemeinsam Spaß und Freude an diesem sehr schönen Hobby zu haben.

Mit fröhlichen Gartenbahngrüßen
„Papa“ Jaksch

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